5er-Klassen im „Rollenden Klassenzimmer“

Nun sind die neuen AFG-Schülerinnen und Schüler erst wenige Tage an unserer Schule und gleich entführen sie unsere Klassenlehrerinnen in das „Rollende Klassenzimmer“. Die ASEAG bietet in Kooperation mit der Aachener Polizei eine eindrucksvolle und spannende außerschulische Unterrichtseinheit zur  Verkehrserziehung rund um das Thema „gefahrlos Busfahren“.


Auch in diesem Jahr konnten wir wieder die außerordentlich beliebte ASEAG-Bustour für unsere „Kleinen“ an unsere Schule holen. Die Klasse 5a startete als erste Klasse mit der Bustour.
Die Polizeibeamten Herr Karl und Herr Derks sowie der Busfahrer Herr Rosenbusch holten die Kinder mit einem eigens für diesen Zweck bereitgestellten Bus an der Schule ab und erklärten den Kindern das richtige Verhalten an der Bushaltestelle und im Bus und welche Gefahren lauern, wenn man die vorgeschriebenen Sicherheitshinweise nicht beachtet. Im Fokus standen dabei die täglichen Fahrten der Kinder zur Schule und zurück aber auch Klassenfahrten in Reisebussen. Darüber hinaus wurde der Bremsweg eines Autos, die sogenannte „Schrecksekunde“ aber auch das Verhalten bei einem Übergriff z.B. Abziehen eines Fahrgastes thematisiert.
Den sicherlich aufregendsten Moment erlebten dabei die Kinder der 5a bei der Demonstration einer Gefahrbremsung: Herr Rosenbusch kündigte die Vollbremse an und stieg dann bei ca. 30km/h auf die Bremse. Die dabei wirkenden Kräfte beeindruckten die Kinder tief. Gleich darauf wurde das Bremsen bei geringerer Geschwindigkeit im Stehen erprobt – natürlich mit vorangegangener Unterweisung in das richtige Festhalten, wenn man keinen Sitzplatz im Bus bekommen hat.
Die Kinder wurden nach fast zwei Stunden intensivem Busfahrtraining wieder zurück zum Schulgelände gebracht und die netten Herren der Polizei und ASEAG mit tosendem Applaus verabschiedet.

Wir danken auf diesem Wege herzlich der Aachener Polizei und ASEAG für dieses außergewöhnliche und sowohl bei Schülern als auch Lehrern beliebte Angebot!

S.Nüsser

 

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Neue Fronter-Logins

Die Anmeldedaten in Fronter haben sich für alle Schüler geändert.

Ab sofort beginnt der Benutzername (wie bei allen Lehrern auch) mit der Ziffernkombination “062” anstelle von “068”.
Die Passwörter wurden wieder auf den Anfangswert gesetzt.

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Informationen zur Mittagsbetreuung

Bitte beachten Sie die aktuellen Informationen zur Mittagsbetreuung.

Hier können Sie den neuen Stundenplan einsehen.

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Comenius-Austausch in Aachen / März 2012

Nachdem eine Gruppe von AFG-Schülern im letzten Jahr an der Partnerschule in Newcastle, im Norden Englands mit der Projektarbeit zu diesem Thema begonnen hat, besuchten die französischen und englischen Projektpartner im April diesen Jahres Aachen.

Mit insgesamt 13 beteiligten Kollegen und 35 Schülerinnen und Schülern konnte die Projektarbeit am AFG beginnen. Im Collegeraum wurde den Gästen mittels power-point-Präsentationen die Exkursionen „schmackhaft“ gemacht.

Auf dem Programm standen Aachen, Lüttich, Köln, Burg Vogelsang. Die Vielfältigkeit der Region, aber auch die Auseinandersetzung mit dem Zweiten Weltkrieg fand bei den Projektpartnern großen Anklang.

Unter der Leitung der Geschichtslehrerin Eva David-Ballero wurde eine Fahrt nach Burg Vogelsang organisiert, wo eine Führung stattfand. Auf Burg Vogelsang wurde ein Seminarraum angemietet, wo Anne-Frank-Schüler über die Nazivergangenheit referierten und zu allgemeinen Diskussionen anregten.

Die Kunstlehrerin Julia Holz leitete hier ein „Landartprojekt“. Auf dem Gelände von Burg Vogelsang wurden Friedensskulpturen aus Naturmaterialien von den international zusammen gestellten Teams gebaut. Hieran beteiligte sich auch die Lehrerschaft.

Aber auch Lüttich und das Curtius-Museum, sowie Köln und sein Wahrzeichen, der Dom, wurden besichtigt.

Während die Lehrer am Abend im Restaurant bei einem Glas Wein entspannten, um sich über die vielen in der Region gemachten Erfahrungen auszutauschen, verbrachten die Gastschüler ihre Abende in deutschen Familien.

Ruth Rebière wertet den Austausch als vollen Erfolg. Wenn Franzosen, die noch nie in Deutschland waren, sagen, dass Deutschland ein schönes Land ist, und dass sie unbedingt wieder kommen wollen, dann können wir darauf ziemlich stolz sein. Und wenn von den Engländern, von denen die meisten noch nie in Deutschland waren der Satz „We love Aachen“ kommt, kann man wohl von einem gelungenen Projekt sprechen.

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Comenius in Newcastle / Dezember 2011

„Walbottle Campus“ ist eine Gesamtschule am Stadtrand von Newcastle, einer ehemaligen Bergarbeiterstadt im Nordosten England.

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Newcastle hat 270.000 Einwohners, hat den Ruf einer Partymetropole und besticht durch futuristisch anmutende architektonische Kunstwerke ebenso wie seine historistische Architektur.

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„Walbottle Campus“ ist ein Gebäudekomplex, von dem man in Deutschland nur träumen kann. Die Schüler profitieren in allen Lernbereichen von einer phantastischen Ausstattung, es gibt ca. 10 Musikräume, riesige moderne Sportanlagen, edles Mobiliar wie Whiteboards und Beamer in jedem Klassenraum, ein riesiges Angebot an Kursen, Tierpflegezimmer, Laboratorien, Theatersäle, ultramoderne Speiseräume, wo ausgewogene Menus serviert werden. Die Schüler tragen Schuluniformen, müssen sich am Empfang jeden Morgen registrieren lassen, profitieren von individuellen Fördermaßnahmen zu jeder Tageszeit. Im Erdgeschoss sind hierzu ca. 15 Miniklassenzimmer kreisförmig angeordnet. Je nach Fach kann ein Schüler in einem dieser Räume im Einzelunterricht Defizite aufarbeiten.

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Frankreichaustausch 2011

Austausch in Aachen

Am Montag, den 14.02.2011, sind die Franzosen des Collège Louise Michel aus Roye um 12:00 Uhr mit dem Bus angekommen. Nach dem Kennenlernen der deutschen Familien haben alle Schüler am Nachmittag eine Domführung und Stadtrallye gemacht. Wir haben uns bemüht, unseren französischen Partnern einige Informationen zum Dom auf Französisch zu geben.

Viele haben danach den Franzosen die Möglichkeit gegeben unsere Stadt näher kennen zu lernen, dabei ging es vor allem um die Einkaufsläden.

Am Dienstag haben sich alle zur gewohnten Schulzeit getroffen, um in gemischten Gruppen an unserem Projekt ” Unsere französischen / unsere deutschen Freunde besser kennenlernen” zu arbeiten und Plakate zu gestalten. Bei den unterschiedlichen Themen ging es um Clichés und Interessen der Deutschen und Franzosen, aber auch um die Namensgeberinnen und um Besonderheiten der beiden Schulen bzw. der verschiedenen Schulsysteme.

Nach der Schule – um 15:15 Uhr – hatten alle Schüler Freizeit, in der die meisten das Eiscafé „Etna“ in Laurensberg besucht haben oder sich zum Fußball spielen trafen.

Am Mittwoch versammelten sich die Schüler und Lehrer um 8:45 Uhr vor der Schule, um mit dem Bus nach Köln zu fahren. Zuerst besichtigten wir den Dom und hatten dann zwei Stunden Freizeit, bevor wir in das Schokoladenmuseum gegangen sind. Gegen 15:00 Uhr haben wir uns auf den Rückweg nach Aachen gemacht. Abends konnten die französischen Schüler etwas mit ihren Gastfamilien unternehmen.

Am Donnerstag haben die französischen Schüler den Unterricht besucht. Nach der Schule konnten alle bis 18:00 Uhr ihren Austauschschülern die Stadt zeigen und Freizeitaktivitäten nachgehen.

Danach haben wir alle in der „Vielharmonie“ in der Pontstraße unseren letzten Abend gemeinsam verbracht.

Am Freitag haben die französischen und deutschen Schüler ihre Plakate und damit die Ergebnisse ihrer Projektarbeit im Beisein von Herrn Winterlich auf Französisch und auf Deutsch präsentiert.

Herr Winterlich war von den Ergebnissen beeindruckt.

Die acht besten Präsentationen erhielten verschiedene Preise.

Nach einem gemeinsamen Essen in der Mensa, haben wir die Franzosen verabschiedet und sie sind um 13:30 Uhr mit dem Bus nach Roye zurück gefahren.

Von Thea Herfs, Zoé Vossen und Nora Schmale

Austausch in Roye

Vom 9. bis 13. Mai 2011 besuchten dann die beiden Französischkurse der 8. Klassen des Anne-Frank-Gymnasiums unsere Partnerschule Collège Louise Michel .

Am Montag, trafen sich alle mit gepackten Koffern, vor der Schule, um mit dem Bus nach Roye zu fahren.

Die Ankunft nach der vierstündigen Fahrt verlief problemlos. Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine des Collège, fuhren wir zu den Gastfamilien um unsere Sachen auszupacken, und unsere zukünftigen Gastfamilien kennenzulernen. Am Nachmittag fuhren die deutschen Schüler zum Rathaus, wo wir von der stellvertretenden Bürgermeisterin, sowie zwei Journalisten empfangen wurden. Danach besichtigten wir eine für Roye bekannte Taubenzucht und versuchten uns an dem typisch französischen Boule, bei dem uns zwei französische Sportlehrer unterstützten. Den Rest des Tages hatten wir Freizeit.

Am Dienstag trafen sich alle Teilnehmer des Austausches gegen 8 Uhr am Collège, um gemeinsam mit dem Bus nach Paris zu fahren. Dort besichtigten wir u.a. den Eifelturm, Sacré-Cœur und Notre Dame.

Am Mittwoch haben wir den französischen Unterricht besucht und u.a. Baseball gespielt, was sehr viel Spaß machte. Danach hatten wir Freizeit und konnten den restlichen Tag mit der Gastfamilie oder Freunden genießen.

Am nächsten Tag machten die deutschen Schüler eine Exkursion nach Amiens, einer größeren, ca. eine Autostunde von Roye entfernten Stadt. Dort machten wir eine Bootstour durch die „Schwimmenden Gärten“ und hatten ein paar Stunden für uns, um die Stadt alleine zu erkunden. Außerdem besichtigten wir in Kleingruppen die Kirche „Notre Dame“.

Am letzten Tag hieß es dann Abschied nehmen. Nach einem abschließenden Mittagessen in der Kantine und dem traurigem Abschied ging die lange Fahrt los und wir erreichten das Anne-Frank-Gymnasium am späten Nachmittag.

Von Ellen Böllert, Meret Silka und Yasmina Müllender

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Austausch 2009

Nachdem es früher immer wieder zur Zusammenarbeit zwischen dem AFG und niederländischen Schulen und Institutionen gekommen war, ging das Fach Niederländisch nun einen Schritt weiter: Ein richtiger Austausch sollte stattfinden und das mit einer Schule aus dem „Herzen der Niederlande“, der so genannten Randstad (dies ist das Gebiet rund um die Städte Amsterdam, Rotterdam, Utrecht und Den Haag). Es wurde schließlich die ISW-Schule aus ’s Gravenzande , ein kleiner, ländlich geprägter Ort mit 20.000 Einwohnern, nahe Nordseestrand im Westland zwischen Den Haag und Rotterdam.

Im Januar 2009 war es dann soweit und der erste Austausch konnte beginnen. Sechs Tage lang besuchten wir die Niederländer, lebten in ihren Familien, gingen mit ihnen zur Schule, arbeiten an gemeinsamen Projekten, besuchten das Meer, Amsterdam und Den Haag. Ebenfalls sechs Tage verbringen die Niederländer bei uns. Unter anderem zeigen wir ihnen Aachen (inklusive den Bend), Vaals, die Eifel und Köln.

Da der Austausch 2009 ein voller Erfolg war, wurde er 2010 fortgeführt und wird auch in Zukunft ein fester Bestandteil des Faches Niederländisch sein.

Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle noch einmal unserem Förderverein, dem Deutsch-Niederländischen Jugendwerk in Aachen und der REGIO AACHEN, die uns bei unseren Austauschprojekten 2009 und 2010 unterstützt haben.

So sahen wir die Niederländer (?)… und so sahen die Niederländer uns (?)…
aber dies hat sich durch den Austausch geändert!

M.E.

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