Englandaustausch 2013

Wir waren vom 28.04 bis zum 03.05 in Kimberley/Nottingham. Es war eine tolle Zeit, die wir alle bestimmt nie vergessen werden. Wir haben viel zusammen unternommen und gemeinsam viel Spaß gehabt. Wir waren sehr froh, als wir am Sonntag unsere englischen Freunde wiedersahen, die bereits vom 17.03 bis zum 22.03 bei uns in Aachen waren.

Montags hatten wir Schule und dann Freizeit. Es war sehr interessant zu erfahren, wie in England in der Kimberley School der Schulalltag aussieht. Z.B. trugen alle eine Uniform und einen bestimmten farblichen Punkt auf dieser Uniform, um die Zugehörigkeit zu den verschiedenen Häusern der Schule zu demonstrieren. Dienstags hatten wir wieder regulären Unterricht und sind dann Robin Hood besuchen gefahren. Danach hatten wir freie Zeit in Nottingham, um die Stadt unsicher zu machen. Abends verbrachten wir die Zeit mit unseren Gastfamilien, um diese besser kennenzulernen. Mittwochs nach der Schule hatten wir wieder Zeit für uns und am Abend sind wir dann mit allen vom Austausch essen gegangen. Am nächsten Tag waren wir in York und haben das „National Railway Museum“ besucht. Dann konnten wir uns die Stadt York im Alleingang anschauen und zum Schluss haben wir dann noch York Minster, die größte Kathedrale Englands, besichtigt. Zu schnell ging die Zeit vorbei! Am letzten Tag hatten wir noch einmal Schule und dann kam der Abschied. Wir wollten alle noch verlängern! Es war eine sehr schöne Zeit in England. Einige haben neue Freundschaften geschlossen. Ich persönlich werde die Zeit in England und meine neuen Freunde nie vergessen und hoffentlich bald wieder nach England/Nottingham zurückkehren, um meine Freunde zu besuchen.

Vielen Dank an die Lehrer, dass sie uns diese schöne Zeit ermöglicht haben!

Lina Dick

England2013

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Comenius-Austausch in Paris / März 2013

Mit sechs Schülern und Schülerinnen des Anne-Frank-Gymnasiums und 2 Lehrerinnen begaben wir uns am Samstag, den 13. März für 5 Tage nach Paris, um am Lycée Turgot in Montmorency unsere Comeniuspartner aus Frankreich und England zu treffen.

Die Schule befindet sich in einem Vorort von Paris. Wir wurden in Gastfamilien untergebracht.

Wir waren insgesamt 50 Schüler und Schülerinnen. Unser Auftrag war es, Vorträge über unsere Aachener Region zu halten, um unseren Austauschpartnern diese näher zu bringen. Die Vorträge müssen in einer Fremdsprache erfolgen, was bedeutete, dass wir sie in Englisch und Französisch abhielten.

Am ersten Tag haben wir Paris besichtigt, beziehungsweise den Montmartre erkundet. Am Abend fuhren wir dann mit dem Vorortzug nach Enghiens, wo wir auf unsere Gastfamilien trafen. Den Abend verbrachten wir dann in unseren Gastfamilien.

Am Sonntag fuhren wir gemeinsam mit französischen und englischen Schülern mit Frau Rebière und Frau Holz nach Versailles, wo wir das eindrucksvolle Schloss von Louis XIV besichtigten.

Am Nachmittag schlenderten wir alle zusammen zum Eiffelturm, von wo aus wir eine Bootsfahrt mit einem Bateau Mouche bei herrlichem Wetter unternahmen. Während der zweistündigen Seinefahrt konnten wir viele Sehenswürdigkeiten von Paris entdecken.

Am Montag ging es dann an die Arbeit. Wir hatten jeweils eine Power-Point-Präsentation vorbereitet. Wir Schüler des AFG mussten zuerst unseren Vortrag halten. Trotz unserer Nervosität erhielten wir viel Applaus, der uns mit Stolz erfüllte.

Am Dienstag machten alle Comeniuspartner einen Ausflug nach Saint-Denis, wo wir an einer Rallye teilnahmen. Die Gruppen bestanden immer aus 3 Nationalitäten.

Am Mittwoch ging es wieder Richtung Heimat. Wir haben eine tolle Zeit verlebt, Freundschaften geschlossen und viel kommuniziert, wenn auch manchmal mit Händen und Füßen.

Helena, Ricarda, Berkay, Rodion, Anton, Svenja

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Lernpartnertage 2013 Deutsch

Vom Ereignis bis zum Leser

Der Deutsch-Leistungskurs der Q 1 des Anne-Frank-Gymnasiums blickt hinter die Kulissen des Aachener Zeitungsverlages.

Mit der Wahl der Leistungskurse stellt sich für viele bereits die Frage, in welche berufliche Richtung die entsprechende Schwerpunktsetzung führen kann. Sicher stehen zwischen der Belegung eines Leistungskurses und der Berufsentscheidung noch viele andere Hürden, doch es kann sicherlich nicht schaden, einmal in einen fachähnlichen Beruf hineinzuschnuppern. Dies dachten auch wir vom Deutsch-LK und traten mit dem Aachener Zeitungsverlag in Kontakt, die es uns ermöglichten, einmal hinter die Kulissen zu blicken und uns einen groben Eindruck verschafften, wie die Arbeit eines Redakteurs aussieht, wie innerhalb der Redaktion gearbeitet wird und schließlich, wie die Ideen der Redakteure in der Druckerei „schwarz auf weiß“ zu Papier gebracht werden.

Die Führung durch das in den Siebzigerjahren erbaute Gebäude übernahmen eine Mitarbeiterin aus der Marketingabteilung der „AZ“ und der Chefredakteur aus dem Ressort (=Fachbereich) Sport, Christoph Pauli.

Nach einem Einführungsvortrag, bei dem unter anderem ein kurzer Film gezeigt wurde, in dem die Chefredakteure der einzelnen Ressorts beschrieben, warum sie diesen Beruf ergriffen haben, ging es ein Stockwerk höher, in die Räumlichkeiten der einzelnen Redaktionen. Dort erhielten wir Zutritt zum Newsroom (auch: Newsdesk), auf den die Journalisten der AZ, nicht zu Unrecht, stolz sind, denn solch ein Newsdesk, „eine Art, redaktionell zu arbeiten, die ursprünglich aus den USA stammt“ wie Pauli erläutert, brachte dem Zeitungsverlag eine neue, verbesserte Kommunikation zwischen den einzelnen Ressorts ein. Um diesen „Desk“, einem gut zehn Meter langen Tisch, sitzen Tag für Tag die Vertreter der jeweiligen Fachbereiche und tauschen sich ständig darüber aus, wie die Zeitung für den nächsten Tag aussehen soll. Welche Titelstory wird ausgewählt ? Was kommt auf die Seite Drei ? Welches Ereignis bestimmt den Sportteil ? oder welche Neuerung ist für die Leser in der Region Aachen wichtig ? – all diese Fragen sind Kriterien, die die Journalisten im Newsroom klären und schließlich zu einer Zeitung zusammenfügen, teils bis spät in die Nacht, denn klar ist : auch um null Uhr abends könnte die Bundeskanzlerin zurücktreten oder ein neue Trainer der Alemannia verpflichtet werden. Doch wie kommen all die Neuigkeiten, Kommentare und Geschichten schließlich aufs Papier ?  Dies wurde uns in der Druckerei erklärt.

Dort fiel erst einmal auf, dass es überraschend still ist. Dies natürlich nicht ohne Grund, arbeiten die Maschinen und mit ihnen die Mitarbeiter der Druckerei doch nur über Nacht – dann, wenn ganz Aachen ruhig wird und sich vom Tag erholt, fangen im Gebäude der AZ die Bänder an zu rollen.

Imposante Papierrollen lagern dort über Tag, jede von ihnen rund eine Tonne schwer, und warten darauf, in der Nacht mit Nachrichten und Werbung versehen zu werden.

Auch wenn dieser Teil des Besuchs eher einen Technik-Leistungskurs betreffen würde, war es interessant, diese komplexe Technik begutachten zu können.

Abschließend wurde den Schülern in einer Fragerunde noch einmal der Beruf des Redakteurs näher gebracht. Ein interessanter Aspekt für viele dabei war : „Dienstbeginn ist in der Regel nicht vor Zehn Uhr“, weckte Christoph Pauli sicher bei dem ein oder anderen das Interesse. Doch nicht zu früh gefreut, denn: oft heißt es dann, bis 19 Uhr, manchmal sogar bis Mitternacht, in der Redaktion zu sitzen.

Von Max Weber

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Klassenarbeitstermine Unterstufe

Die neuen Klassenarbeitstermine der Unterstufe sind auf der Unterstufenseite zu finden.

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Anmeldeformulare für die Oberstufe

Download (PDF, 77KB)

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Geändertes Pausenraster

Das geänderte Pausenraster für das 2. Halbjahr 2012/13 finden Sie hier.

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Orientierungstage EF

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Die Bibliothek braucht Verstärkung

WE WANT YOU!!!!!!!

 

Die Bibliothek braucht Verstärkung.

Wir Mitarbeiter der Bibliothek des AFG und HHG suchen dringend Eltern, die uns aktiv unterstützen. Bisher haben wir es immer geschafft, die Öffnungszeiten der Bibliothek mit den regulären Schulzeiten in Übereinstimmung zu bringen. Leider wird dies in Zukunkt nicht mehr so möglich sein, da wir chronisch unterbesetzt sind. Wenn Sie also ein paar Stunden in der Woche Zeit haben, gerne mit Büchern und Schülern umgehen, melden Sie sich doch bei uns. Eine email an afghhgbibi@gmail.com reicht. Die Einzelheiten besprechen wir dann persönlich.

Das Bibliotheksteam

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“Kaaskoppen” treffen auf “Moffen” – Niederlande-Austausch 2012

Schon durch die Werbung für den Niederländisch-Austausch, durch den älteren Jahrgang im letzten Jahr, wurde unser Interesse geweckt auch teilzunehmen.
Nach der Zusage, dass wir dabei waren, hieß es bereits „Steckbrief schreiben!“ und sich von seiner besten Seite präsentieren!
Schon kurze Zeit später war bei allen Pärchen ein netter Kontakt via eMail und „facebook“ hergestellt.

Die Freude war groß als dann am 11. Mai die Niederländer aus dem Bus stiegen und man viele freundliche, niederländische Akzente deutsch sprechen hörte: „Wie geht es mit dir?“, tönte es von überall.
Die Woche in Deutschland war sehr „gezellig“. Schon der erste Tag, der Montag, an dem wir uns in den ersten Stunden durch Sportspiele in der Schule und einen gemeinsamen Bowling- und Billardabend besser kennenlernten, schweißte uns zusammen. Nach weiteren gemeinsamen Unternehmungen in Aachen, Monschau und Köln, wo den Niederländern und uns sogar „hautnaher“ (im wahrsten Sinne des Wortes!) Kontakt mit der deutschen „Kultur“ in Form von Cindy aus Mahrzahn „über den Weg lief“, waren wir alle sehr traurig, als am Freitag wieder der Bus vor der Schule stand. Vereinzelte Tränen ließen darauf schließen, dass der (endgültige) Abschied im Mai nicht leicht werden würde.

Am 7. Mai war es dann endlich soweit! Die Vorfreude auf Strand und Beachvolleyball mit unseren niederländischen Freunden wurde durch die schlechten Wettervorhersagen und letztendlich prasselnden Regen an den meisten Tagen zunichte gemacht.
Nach einer Begrüßung im Sonnenschein ging es erst einmal in die Cafeteria, die zu besonderen Anlässen auch als Aula dient. Dort gab es einen Begrüßungssnack, der typisch niederländisch war: Neben „broodjes gezond“ (mit Salat, Tomaten, Gurken etc.) gab es auch „broodjes kroket“, „broodjes aarbei“ (Erdbeere) und viele weitere „lekkere broodjes“!

Die Schule ist klein, hell (sehr große Fenster!) und sehr modern ausgestattet! Ein großer Parkplatz für Autos fehlte, dafür gab es aber einen Parkplatz mit Parkwächter (!) für die geliebten „fietsen“ (Fahrräder) der Niederländer. Generell war die ganze Woche sehr vom gemeinschaftlichen „fietsen“ (mindestens zu sechst) geprägt.

Während der Woche besuchten wir Den Haag und Amsterdam – was sehr interessant war! Durch viele niederländische und deutsche Geburtstagskinder kam auch das Feiern nicht zu kurz!
Spielte das Wetter die ersten Tage noch einigermaßen freundlich mit, so kam dann am Donnerstag der absolute „Regenhöhepunkt“! Die geplante 30km Fahrradtour musste abgesagt werden, nicht jedoch der Besuch in einem typisch niederländischen Gewächshaus. Für die meisten hieß das also eine Stunde „fietsen“ – in strömendem Regen! Obwohl alle bis auf die Haut nass waren, war es doch eine interessante Führung, die durch den Vater von Kjeld, der auch beim Austausch mitgemacht hat, geleitet wurde.

Nachmittags klärte sich das Wetter zum Glück wieder etwas auf, wodurch wir sogar doch noch alle zusammen an den Strand kamen, zum Kiten!
Der Austausch wurde abends mit zwei weiteren Geburtstagen und einer tollen Feier bei Jessy Lee abgerundet!
Am darauffolgenden Tag fiel der Abschied tatsächlich sehr schwer! Lange standen wir noch vor dem Bus, denn keiner wollte als erstes einsteigen und unsere neu gewonnenen Freunde zurücklassen.
Rückblickend sind wir immer noch sehr froh, bei diesem Austausch mitgemacht zu haben. Es ist eine einmalige Erfahrung – auch für Leute mit nicht so guten Niederländisch-Kenntnissen! Zumindest wir sind uns darüber einig, dass wir es bereut hätten, nicht teilgenommen zu haben, was auch an den überwiegend sehr gut passenden Pärchen lag, die durch die deutschen Lehrer – Frau Schoo von der Gesamtschule und Herr Esser  –  gebildet wurden! Letztendlich in Kontakt zu bleiben liegt natürlich an jedem selbst – aber wir hoffen, dass wir ihn noch lange halten können!

Linda Henneken & Saskia Lößer

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5er-Klassen im „Rollenden Klassenzimmer“

Nun sind die neuen AFG-Schülerinnen und Schüler erst wenige Tage an unserer Schule und gleich entführen sie unsere Klassenlehrerinnen in das „Rollende Klassenzimmer“. Die ASEAG bietet in Kooperation mit der Aachener Polizei eine eindrucksvolle und spannende außerschulische Unterrichtseinheit zur  Verkehrserziehung rund um das Thema „gefahrlos Busfahren“.


Auch in diesem Jahr konnten wir wieder die außerordentlich beliebte ASEAG-Bustour für unsere „Kleinen“ an unsere Schule holen. Die Klasse 5a startete als erste Klasse mit der Bustour.
Die Polizeibeamten Herr Karl und Herr Derks sowie der Busfahrer Herr Rosenbusch holten die Kinder mit einem eigens für diesen Zweck bereitgestellten Bus an der Schule ab und erklärten den Kindern das richtige Verhalten an der Bushaltestelle und im Bus und welche Gefahren lauern, wenn man die vorgeschriebenen Sicherheitshinweise nicht beachtet. Im Fokus standen dabei die täglichen Fahrten der Kinder zur Schule und zurück aber auch Klassenfahrten in Reisebussen. Darüber hinaus wurde der Bremsweg eines Autos, die sogenannte „Schrecksekunde“ aber auch das Verhalten bei einem Übergriff z.B. Abziehen eines Fahrgastes thematisiert.
Den sicherlich aufregendsten Moment erlebten dabei die Kinder der 5a bei der Demonstration einer Gefahrbremsung: Herr Rosenbusch kündigte die Vollbremse an und stieg dann bei ca. 30km/h auf die Bremse. Die dabei wirkenden Kräfte beeindruckten die Kinder tief. Gleich darauf wurde das Bremsen bei geringerer Geschwindigkeit im Stehen erprobt – natürlich mit vorangegangener Unterweisung in das richtige Festhalten, wenn man keinen Sitzplatz im Bus bekommen hat.
Die Kinder wurden nach fast zwei Stunden intensivem Busfahrtraining wieder zurück zum Schulgelände gebracht und die netten Herren der Polizei und ASEAG mit tosendem Applaus verabschiedet.

Wir danken auf diesem Wege herzlich der Aachener Polizei und ASEAG für dieses außergewöhnliche und sowohl bei Schülern als auch Lehrern beliebte Angebot!

S.Nüsser

 

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