Vom 3. bis zum 8. Mai stand unsere Schule ganz im Zeichen der europäischen Begegnung und des
interkulturellen Austauschs. Im Rahmen des Erasmus+ Programms durften wir eine Schülergruppe aus
Tschechien bei uns in Aachen willkommen heißen. Eine Woche lang haben wir gemeinsam gelernt,
gelacht, Regionen erkundet und an spannenden Projekten gearbeitet. Für die Woche wurde ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt, das sowohl wissenschaftliche als auch kulturelle und naturbezogene Highlights bot. Hier ist ein Rückblick auf unsere gemeinsamen Tage:
Sonntag, 03.05. – Herzlich willkommen!
Ankunft unserer tschechischen Gäste in Aachen und herzliche Begrüßung durch die Gastfamilien.
Montag, 04.05. – Projektstart & Aachener Geschichte
Der Vormittag startete in der Schule mit der gemeinsamen Projektarbeit. Nachmittags erkundeten wir die
historische Altstadt von Aachen und bekamen eine exklusive Führung durch den berühmten Aachener
Dom.
Dienstag, 05.05. – Naturerlebnis Hohes Venn
Ein ganztägiger Ausflug führte uns ins Hohe Venn. Trotz herbstlicher oder wechselhafter Eifellandschaft
faszinierte die einzigartige Hochmoorlandschaft rund um das Naturzentrum Ternell alle Teilnehmenden.
Mittwoch, 06.05. – Blick über die Grenze nach Maastricht
Ganz im Sinne des europäischen Gedankens ging es am Mittwoch nach Maastricht in die Niederlande.
Neben der Erkundung der Stadt stand eine beeindruckende Führung durch ein Renaturierungsgebiet auf
dem Plan.
Donnerstag, 07.05. – Wissenschaft & Botanik
Nach der morgendlichen Schul- und Projektphase ging es nachmittags wissenschaftlich weiter: Ein
Workshop und eine Exkursion im Botanischen Garten Melaten sowie ein Einblick in die RWTH Aachen
rundeten den Tag ab.
Freitag, 08.05. – Projektabschluss & Abschied
Am letzten Vormittag wurden die Projektergebnisse finalisiert und reflektiert. Am frühen Nachmittag hieß
es dann schließlich Abschied nehmen, als unsere Gäste die Heimreise nach Tschechien antraten.
Fazit des Austauschs
Der Austausch hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig und bereichernd der Blick über den
eigenen Tellerrand ist. Durch die finanzielle Unterstützung des Erasmus+-Programms konnten
bleibende Freundschaften geschlossen und Vorurteile abgebaut werden. Ein herzliches
Dankeschön gilt allen Gastfamilien, Lehrkräften und Beteiligten, die diese Woche unvergesslich
gemacht haben!












