Vom 15. bis 20. März waren wir in Nottingham. Dort haben wir unsere Austauschschüler besucht und mit ihnen viel erlebt. Am Sonntag sind wir mit ein wenig Verspätung nach Nottingham geflogen und spät abends sicher bei unseren Gastfamilien angekommen. Die Woche startete mit einem Tag in der Kimberley School. Dort war vieles anders als in Deutschland. Besonders die Schulzeiten und die Schuluniformen waren ein großer Unterschied. In der zweiten Stunde haben wir eine Rallye gemacht und das Schulgelände besser kennengelernt. Nachmittags hat jeder etwas mit seiner Austauschfamilie gemacht.
Am Dienstag sind wir mit der ganzen Gruppe nach Nottingham gefahren. Zufälligerweise waren wir am Saint
Patrick’s Day dort. In der Stadt angekommen, sind wir in das Justice Museum gegangen, wo jeder die Rolle eines Verbrechers angenommen hat und verurteilt wurde. Unser Guide hat uns viel über den Alltag und die Lebensumstände der damaligen Gefangenen erzählt und uns alte Gefängniszellen gezeigt. Das hat uns gefallen! Nach dem Museumsbesuch hatten wir Freizeit in der Stadt, einige sind shoppen gegangen, andere waren etwas essen. Den Abend hatten wir zur freien Verfügung.
Ein gemeinsamer Schultag stand Mittwoch auf dem Programm. In der letzen Stunde haben wir uns alle im Musikraum getroffen und gemeinsam den typisch britischen Song Imagine von John Lennon auf dem Klavier gespielt. Nach einer Stunde Übung und viel Hilfe von der Musiklehrerin haben wir es ganz gut hinbekommen. Der Besuch bei Frankies&Bennies am Abend war ein Highlight der Woche. Wir haben mit unseren Austauschpartnern Uno und Impostor gespielt und viel mit ihnen gelacht. Das Essen war sehr lecker und besonders die Burger haben sehr gut geschmeckt!
Der Besuch der Stadt York am Donnerstag war sehr besonders. Nach einer eineinhalbstündigen Busfahrt hatten wir erstmal Freizeit um die Stadt selber zu erkunden. Viele hat die Stadt an die Winkelgasse von Harry Potter erinnert. Nach einiger Zeit sind wir zusammen in das Railway Museum gegangen. Dort konnte man sich viele besondere Züge ansehen und einige auch von innen besichtigen. Ein Higlight war die VR Experience, bei der die Geschichte des Zuges Flying Scotsman, einem Zug der einen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt hatte, erzählt wurde.
Freitag war leider schon der letzte Tag. Wir haben unsere Austauschpartner ein letzes mal zur Schule begleitet. Dort haben wir alle zusammen Scones gebacken, die danach direkt gegessen wurden. Als der Abschied kam waren viele traurig, dass die Zeit in England vorbei war. Wir wurden von einem Bus zum Flughafen gebracht und sind spät abends wieder sicher bei unseren Familien angekommen.
Rückblickend hatten wir eine wunderschöne Zeit in England, wo wir viel erlebt haben und viele Erinnerungen sammeln konnten.
Von: Luzia Rueb, Hannah Richlowski, Lola Buttermann und Paul Kupke












