{"id":11874,"date":"2020-08-27T09:45:58","date_gmt":"2020-08-27T07:45:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.anne-frank-gymnasium.de\/?p=11874"},"modified":"2020-08-27T20:13:33","modified_gmt":"2020-08-27T18:13:33","slug":"in-der-klasse-6b-biegen-sich-die-balken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.anne-frank-gymnasium.de\/?p=11874","title":{"rendered":"In der Klasse 6b biegen sich die Balken&#8230;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Man k\u00f6nnte meinen, dass die Sch\u00fclerInnen der Klasse 6b ganz besondere Sch\u00fclerInnen sind. Kinder mit Superkr\u00e4ften und ganz speziellen F\u00e4higkeiten. \u00dcberzeugt euch selbst und lest ihre Geschichten aus dem Deutschunterricht! Oder handelt es sich dabei vielleicht doch nur um L\u00fcgengeschichten, so wie M\u00fcnchhausen sie einst zu erz\u00e4hlen pflegte&#8230;?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Als ich der Osterhase war<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war der Ostersamstag, als ich als Abendbrot gem\u00fctlich ein leckeres Eibrot a\u00df. Falls ihr nicht wisst, was ein Eibrot ist, es ist ein leckeres getoastetes Brot mit Eischeiben, Mayonese und Salz. Ich guckte noch einen Film und ging ins Bett. Es war eine ruhige Nacht, ich tr\u00e4umte vom Osterhasen. Als ich aufwachte, habe ich mich zu Tode erschreckt: Ich hatte Fell, graues Fell und lange Ohren! Ich war ein Hase. Ich dachte ich tr\u00e4ume aber ich kniff mich ins Ohr und es tat mir weh. Ich ging zum n\u00e4chsten Spiegel, der in meinem Bad hing und ich sah, dass ich der Osterhase war. Ich konnte es nicht glauben und ging aus meiner Haust\u00fcr. Es waren noch 16 andere Hasen da! Ich fragte sie: \u201eWas ist hier los?\u201c Sie sagten: \u201cDu bist der Osterhase f\u00fcr NRW.\u201c Ich dachte: \u201eH\u00e4, was ist hier los?\u201c Um mich herum waren Schokoladenbrunnen und ganz viele Eier und S\u00fc\u00dfigkeiten, da gab mir ein anderer Hase einen Rucksack, in den ich alle Leckereien reintun konnte. Es war 4 Uhr in der Nacht. Der andere Hase sagte zu mir: \u201eBeeil dich, du musst das ganze Essen durch NRW verteilen.\u201c Ich war in Aachen und nun verteilte ich in Aachen Garten f\u00fcr Garten die Sachen. Als n\u00e4chstes war ich in K\u00f6ln, danach in Bonn, Dortmund, Duisburg, D\u00fcsseldorf und noch durch alle anderen St\u00e4dte von NRW. Als ich nun fertig war, hoppelte ich wieder zur\u00fcck nach Aachen. Als ich an meinem Haus ankam, war es 8 Uhr morgens. Ich ging in mein Bett und schlief ein. Als ich um 11 Uhr vormittags wieder aufwachte, war ich kein Hase mehr. Aber als ich in die G\u00e4rten meiner Nachbarn guckte, sah ich gl\u00fcckliche Kinder Eier suchen, die ich zuvor in der Nacht verteilt hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>(Filip Freude)<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Amulett<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einmal war ich im Wald spazieren. Es war inzwischen Elf Uhr abends geworden, als ich am Wegesrand etwas Silbernes hervorglitzern sah. Ich hob es auf, und sah eine Inschrift: Amulett des und dann etwas Unlesbares. Ich r\u00e4tselte herum, doch fand nur heraus, dass es ein Wort sein musste, welches Neun Buchstaben hatte und mit W begann. Ich zog es vorsichtig an, doch nichts passierte. Ich ging ein paar Schritte weiter, da geschah das Unm\u00f6gliche. Wie aus dem Nichts rannte eine Wildschweinhorde mich um. Ich war geschockt und zugleich wie eingefroren. Ich schloss meine Augen und \u00f6ffnete sie wieder. Ich dachte ich tr\u00e4ume! Auf einmal befand ich mich in einer gr\u00fcn-orangenen Dimension! Erst als ich mich hinstellte, bemerkte ich, dass ich ganz klein geworden war! Neben mir befand sich ein Schild. Auf dem stand: Du hast den Fehler begangen, das Amulett des Winzlings anzuziehen. Du kommst nur wieder nach Hause, wenn du alle Vier unm\u00f6glichen R\u00e4tsel l\u00f6st. Das sind erstens ein Wissensquiz, zweitens ein Parcours, drittens ein Labyrinth und viertens ein Hochsprung. Wenn du alle R\u00e4tsel l\u00f6st, kommt ein Portal. Da musst du durchgehen! Ich merkte mir die Anweisung und wanderte los. Wie das Schild voraussagte, kam als erstes ein Quiz. Dort gab es ebenfalls ein Schild, auf dem stand: R\u00e4tsel 1: Quiz: Hier ist eine Frage. Du musst mit Ja oder Nein antworten und durch die jeweilige T\u00fcr gehen. Liegst du falsch, stirbst du. Dies sind harte Worte, dachte ich mir. Ich startete direkt. Ich ging durch die Quiz starten-T\u00fcr. Ich las vor: Frage: Mona Lisa hat weder Augenbrauen, noch Wimpern. Dies wusste ich, da ich einmal im Louvre gewesen war. Ich ging durch die Ja-T\u00fcr. Es blinkte ein gr\u00fcnes Richtig-Schild auf. Ich war sehr erleichtert. Durch einen langen Flur lief ich eilig zu R\u00e4tsel 2: Parcours-T\u00fcr. Als ich sie \u00f6ffnete drang mir eine Hitzeschwall entgegen. Ich ging in den Raum und sah einen riesigen Lavaparcours. Es war so hei\u00df, dass ich dachte, ich sei in einem Toaster! Bei diesem Parcours musste ich \u00fcber Vier Steine \u00fcber den Lavasee dr\u00fcberspringen. Ich wollte so schnell wie m\u00f6glich nach Hause, deswegen begann ich direkt. Ich sprang mutig los, verlor jeglichen Mut jedoch direkt wieder! Das lag daran, dass der erste Stein wackelte. Ich wollte schnell weiter, doch auch der zweite und dritte Stein kippte fast um. Ich hoffe sehr, dass dies nicht auch mit dem vierten Stein passieren w\u00fcrde. Ich hatte Gl\u00fcck. Der vierte Stein wackelte nicht. Jedoch war ich jetzt so umso angespannter! Ganz kurz vor knapp schaffte ich es mit einem Hechtsprung nach vorne, das Ende dieses Parcours zu erreichen. Raus aus diesem Raum! Schon wieder trippelte ich durch den langen Flur zum n\u00e4chsten R\u00e4tsel. Auch hier hing ein Schild mit einer Inschrift. R\u00e4tsel Drei: Labyrinth. Ich war sehr angespannt. Ich schaute nach oben und sah, dass die W\u00e4nde ganz weit hochgezogen waren.<br \/>\nAuch hier gab es eine Eingangst\u00fcr. Ich atmete durch und ging hinein. Schon am Anfang gab es Sechs Verzweigungen. In jeder Verzweigung gab es jeweils Sechs weitere Verzweigungen und immer so weiter. Ich lief gesch\u00e4tzt dreieinhalb Stunden lang alle Wege ab sch\u00f6n s\u00e4uberlich von rechts nach links. Nach der gesch\u00e4tzt Vierten Stunde gab es einen sch\u00f6nen Fund, der mir eine sehr viel bessere Laune verschaffte. Es war eine gro\u00dfe Kiste. Ich \u00f6ffnete sie mit dem Schl\u00fcssel im Schl\u00fcsselloch. Innendrin lag ein zusammenklappbarer Stock. Mit diesem Stock versuchte ich \u00fcber die W\u00e4nde des Labyrinthes zu springen, diese waren jedoch ein ganzes St\u00fcck zu hoch und ich war zu klein. Vorsichtshalber nahm ich ihn trotzdem mal mit. Wer wei\u00df, was man mit ihm noch anstellen k\u00f6nnte. Nach F\u00fcnf Stunden fand ich endlich den Ausgang. Erstmal ruhte ich mich im langen Flur aus. Nach ein paar Stunden Schlaf trat ich vor das letzte R\u00e4tsel. Auch hier war ein Schild. R\u00e4tsel Vier: Hochsprung. Angesichts der Tatsache, dass dies das letzte R\u00e4tsel war lief ich ganz angespannt zur T\u00fcr herein. Dort gab es einen gewaltigen Hochsprung. Und ich war sehr klein! Ich versuchte direkt dort zu springen. Vergeblich. Ich versuchte es ein zweites Mal. Vergeblich. Vielleicht k\u00f6nnte ich das Amulett ausziehen? Dann w\u00e4re ich ja wieder gro\u00df und der Sprung w\u00e4re auch Kein Problem! Ich versuchte es, jedoch sa\u00df dieser verfluchte Gegenstand so fest, dass ich ihn mit keinem R\u00fctteln ausziehen konnte. Da fiel es mir ein \u2013 Der Stock! Mit dem Stock konnte ich es schaffen! Ich nahm ihn und klappte ihn aus. Beim ersten Sprung fehlten nur ein paar Zentimeter. Ich versuchte es ein zweites Mal. Es klappte! Ich hatte es geschafft! Ich war \u00fcbergl\u00fccklich! Nur noch ein Paar Schritte, dann war ich wieder zur\u00fcck! Da war schon das Portal. Ich rannte so schnell ich konnte. Ich sprang erfreut hinein. Nun stand ich mitten in meiner Stadt und auch das Amulett l\u00f6ste sich. Ich warf es direkt in den M\u00fclleimer. Dann erz\u00e4hlte ich der ganzen Stadt meine Geschichte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>(Benedikt Pinsdorf)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der \u00dcberfall<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war ein ganz normaler Morgen, als ich auf dem Weg zur Schule war. Dann pl\u00f6tzlich, kam in windeseile ein riesiger Geldtransporter um die Ecke gesaust und hinter ihm her mindestens 50 LKW\u00b4s. Was danach geschah, das glaubt ihr mir nie. Ich sah, wie ein Mann mit einer bestimmt 1 Meter langen Nase und einem pinken Rock aus einem der LKW\u00b4s ausstieg und danach stiegen alle anderen LKW Fahrer ebenfalls aus. Und ihr k\u00f6nnt euch nicht vorstellen, was die anhatten. Ebenfalls pinke R\u00f6cke. Die komischen M\u00e4nner rannten zu dem Geldtransporter und ich traute meinen Augen kaum, hoben ihn mit vereinten Kr\u00e4ften und ihren blo\u00dfen H\u00e4nden hoch und gingen mit dem Geltransporter in den H\u00e4nden davon. Ich staunte nicht schlecht und ging schnellen Schrittes hinterher. Als sie fast um die Ecke waren, drehte sich einer der Pinkr\u00f6cke um und sah mich. Ihr k\u00f6nnt euch nicht vorstellen, was dann geschah. Ich sah in Turbo Geschwindigkeit eine Spritze mit einer gr\u00fcnen Fl\u00fcssigkeit auf mich zukommen und merkte, wie mein Arm zu schmerzen begann. Mir wurde schwindelig, ich kippte um und fiel tief in den Boden hinein. Als ich wieder zu mir kam, sie m\u00fcssen mich aus der Erde befreit haben, k\u00f6nnt ihr euch nicht vorstellen, wo ich nun war. Ich war in ihr Geheimlabor gebracht worden und schaute nun in das Gesicht eines Pinkrockes mit einer lila Schweinsnase und f\u00fcnf M\u00fcndern. Ich fragte mit erhobenem Haupt:\u201cWas machen sie mit mir?\u201c Der Mann antwortete mit f\u00fcnf M\u00fcndern und piepsiger Stimme:\u201c Wir werden dein Ged\u00e4chtnis l\u00f6schen, weil du alles gesehen hast, was wir gemacht haben und uns gesehen hast!\u201c Ihr k\u00f6nnt mir nun glauben, dass ich versuchte mich los zu rei\u00dfen, dies klappte aber erst im dritten Versuch. Als ich nun wieder los war, sah ich in dem Labor verschiedene Fl\u00fcssigkeiten in gelb, gr\u00fcn, lila, blau rumstehen und trank alle aus. Von jetzt auf gleich, wuchs meine Hand auf einmal auf sicherlich 50 Meter L\u00e4nge und war 20 mal so stark. Nun rannten verschiedene M\u00e4nner der Pinkr\u00f6cke mit Schweinsnasen, Katzenohren, Hundeschnauzen und noch viel komischeren Sachen im Gesicht hinter mir her. Ich drehte meine Hand 1 mal im Kreis und alle gingen sofort zu Boden. Ihr k\u00f6nnt euch nun denken, dass meine Freude an der Stelle sehr gro\u00df war. Dann rannte und rannte ich, bis ich zu Hause war. Ich schaute auf meine H\u00e4nde, die waren wieder ganz normal. Puhh.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>(Noah Sanders)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Basketballturnier<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An einem wundersch\u00f6nen Tag, der mit einem sonnigen Morgen begann, fuhr ich zu einem Basketballspiel, um Zuzuschauen. Als ich dort ankam,wurde ich in Gruppe A eingeteilt und setzte mich auf den sitz mit der Nummer 354, der mir am Eingang der Halle zugewiesen wurde. Goooooonnng! Oh das Spiel beginnt! Schon nach 2 Minuten Spielzeit kam pl\u00f6tzlich der Ball auf mich zugeflogen. Ich hatte wohl irgendeine F\u00e4higkeit, denn als ich den Ball zur\u00fcckwerfen wollte, flog er bis nach Russland und ich musste ihn holen. Also ging ich nach Russland. Dort angekommen fand ich den Ball einfach nirgendwo. Ich suchte und suchte, doch ich fand ihn einfach nicht. Ich war so traurig, dass ich anfing zu weinen. Aber was war das? Ich weinte anstatt Tr\u00e4nen Basketb\u00e4lle. Da kam mir eine Idee. Wie ich es beim Basketballspiel in der Halle bemerkt hatte, hatte ich ungew\u00f6hnliche Kr\u00e4fte, und beim Suchen des Basketballes hatte ich ein Seil gesehen. Ich f\u00fchrte meine Idee aus, indem ich die geweinten Basketb\u00e4lle mit dem gefundenen Seil aneinander band und dann war ich auch schon fertig. Nun sah das Ganze aus wie ein Heissluftballon ohne Korb. Und weil ich wie im Stadion bemerkt so starke Kr\u00e4fte habe, blies ich von unten gegen die Basketb\u00e4lle und flog somit zur\u00fcck zum Stadion, wo ich einen der geweinten Basketb\u00e4lle abgab, und gl\u00fccklich nach Hause fuhr.<\/p>\n<p><em>(Hauke Nielsen)<\/em><\/p>\n<p><strong>Der seltsame Tag<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich morgens gegen 8:00 Uhr aufgewacht bin, merkte ich, dass mein ganzes Zimmer voller Wasser war. Also nahm ich mir einen Eimer und sch\u00f6pfte alles raus. Als ich dann in die K\u00fcche ging, merkte ich, dass ich wieder einmal alleine Zuhause war. Meine Schwester war in der Schule und meine Mutter auf der Arbeit. Also nahm ich mir mein Handy und rief meinen Freund an und fragte, ob ich zu ihm darf. Er antwortete mit: ,,Ja\u201c, daraufhin ging ich los. Aber was ist das? Dort lag einfach ein 500\u20ac auf der Stra\u00dfe. Nat\u00fcrlich habe ich mich sehr gefreut und nahm ihn mit. Dennoch ging ich weiter. Aber was ist das? Da lag einfach ein neues I-Phone 11 pro max. Ich nahm es auch mit und habe mich sehr dar\u00fcber gefreut. Aber dennoch ging ich weiter. Irgendwann war ich dann auch endlich angekommen. Ich erz\u00e4hlte meinem Freund alles, aber er wollte mir nicht glauben. Also habe ich ihm alles gezeigt und er war erstaunt. Aber trotzdem haben wir viel gespielt. Aber was ist das? Es ist ja schon Abend. Also ging ich wieder nach Hause.<\/p>\n<p><em>(Fabian K\u00f6rner)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Graue Rettung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war in den Ferien kurz davor, die W\u00fcste nie wieder verlassen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nIn den Sommerferien reiste ich n\u00e4mlich mit der Jugendgruppe vom Reitverein und unseren Eltern nach Afrika. Wir wohnten in einem Hotel nahe der W\u00fcste.<br \/>\nEines Morgens wollten die anderen Kinder und ich einen Ausflug in die Sandlandschaft machen. Wir baten unsere Aufsicht Clara mit uns zu kommen und sie willigte ein. So zogen wir los. Nach ein paar Stunden stoppte Clara. Sie sah sich nachdenklich um. Ich fragte: \u201eWas ist los?\u201c \u201eIch glaube, wir haben uns verlaufen\u201c, erwiderte Clara. Alle erschraken, denn wir hatten kaum noch Wasser \u00fcbrig, die Sonne brannte vom Himmel und ein Wasserloch war auch nicht zu sehen.<br \/>\nDa tauchte pl\u00f6tzlich ein Elefant auf. Er richtete seinen R\u00fcssel auf mich und spritzte mich nass. Ich wei\u00df nicht, wieso, aber ich ging n\u00e4her und n\u00e4her an ihn heran und ein paar Augenblicke sp\u00e4ter sa\u00df ich, mich an den gro\u00dfen Ohren des Dickh\u00e4uters festhaltend, auf dem Elefantenkopf. Das Tier trabte los und wurde schneller und schneller. Auf einmal kam ein starker Wind auf. Er pustete mich fast vom Elefanten herunter, doch der stoppte und hob den R\u00fcssel so, dass ich mich gut festhalten konnte. Gerade noch konnte ich mich wieder richtig hinsetzen, da lief mein gro\u00dfer grauer Freund auch schon wieder los. Nach etwa zehn Minuten sah ich etwas Blaues glitzern. Meine Reflexe sorgten daf\u00fcr, dass ich den grauen Riesen wendete und zu den anderen zur\u00fcck ritt. W\u00e4hrend ich laut nach ihnen rief, sie sollen kommen, br\u00fcllte der Elefant: \u00b4\u00b4T\u00f6\u00f6r\u00f6\u00f6!&#8222;. Da kamen nicht nur meine Freunde, sondern auch eine Horde Elefanten n\u00e4her. Jeder aus meiner Gruppe setzte sich auf einen der Riesen, und los ging es. Viel schneller als kurz davor kamen wir am Wasserloch an, alle jauchzten, sprangen von ihren Reittieren und tranken und tranken bis sie nicht mehr konnten. Nachdem auch die Elefanten sehr viel getrunken hatten, sa\u00dfen alle wieder auf und es ging wieder zu der Stelle zur\u00fcck, wo Clara vor einer gef\u00fchlten Ewigkeit stehen geblieben war. Alle wollten sich schon von den gro\u00dfen Tieren verabschieden und sich bedanken, als ich meinem neuen Kumpel ins Ohr fl\u00fcsterte: \u00b4\u00b4Ihr kennt nicht zuf\u00e4llig den Weg zum Hotel? \u00b4\u00b4. Als h\u00e4tte er mich verstanden galoppierte der Elefant los und die anderen folgten ihm. Als wir \u00fcber den n\u00e4chsten Berg geritten waren sahen wir schon die gro\u00dfe Leuchtschrift des Hotels aufblitzen. Das Ziel fest im Blick wurden die Elefanten noch schneller und wenige Sekunden sp\u00e4ter waren wir am Hotel angekommen. Dort warteten unsere Eltern schon und wir erz\u00e4hlten ihnen alles so wie ich es gerade tat und sie waren so froh und \u00fcberrascht, wie sie es wohl nie wieder sein werden.<\/p>\n<p><em>(Johanna Kr\u00fckel)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Man k\u00f6nnte meinen, dass die Sch\u00fclerInnen der Klasse 6b ganz besondere Sch\u00fclerInnen sind. Kinder mit Superkr\u00e4ften und ganz speziellen F\u00e4higkeiten. \u00dcberzeugt euch selbst und lest ihre Geschichten aus dem Deutschunterricht! Oder handelt es sich dabei vielleicht doch nur um L\u00fcgengeschichten, so wie M\u00fcnchhausen sie einst zu erz\u00e4hlen pflegte&#8230;?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich der &hellip; <\/p>\n<p><a class=\"more-link btn\" href=\"https:\/\/www.anne-frank-gymnasium.de\/?p=11874\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[44],"tags":[],"class_list":["post-11874","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fach-deutsch","nodate","item-wrap"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.anne-frank-gymnasium.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11874","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.anne-frank-gymnasium.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.anne-frank-gymnasium.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anne-frank-gymnasium.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anne-frank-gymnasium.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11874"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.anne-frank-gymnasium.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11874\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11888,"href":"https:\/\/www.anne-frank-gymnasium.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11874\/revisions\/11888"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.anne-frank-gymnasium.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11874"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anne-frank-gymnasium.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11874"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.anne-frank-gymnasium.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11874"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}