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Frankreichaustausch 2014 in Aachen und Roye

Von Montag den 7.April 2014 bis zum Freitag den 11. April 2014 waren 25 französische AustauschschülerInnen aus Roye zu Gast bei uns in Aachen am Anne-Frank-Gymnasium.

Im vorherigen Herbst konnten sich die Austauschpartner aus Frankreich mit Hilfe eines Steckbriefs an unserer Schule bewerben und wir haben uns die Partner selber aussuchen können. Meine Wahl traf auf Fabien Boucher. Insgesamt waren wir eine relativ große Gruppe, doch trotz der großen Anzahl kamen fast alle spontan mit einander in Kontakt.

Am ersten Tag machten wir eine gemeinsame Rallye in der Innenstadt mit einer anschließenden Führung im Aachener Dom. So lernten die Franzosen unsere Stadt kennen.
Schon am ersten Tag kamen dabei viele Gespräche zu Stande. Um uns trotzdem noch besser kennen zu lernen, spielten wir am zweiten Tag kleine Kennenlernspiele und begannen mit der Projektarbeit an einem Freundschaftsbuch, bei der sich immer ein deutscher und ein französischer Schüler gegenseitig austauschten und das Ergebnis dann in Form eines Steckbriefs aufgeschrieben wurde. Am Mittwoch fuhren wir alle zusammen mit dem Bus nach Köln und besuchten den Kölner Dom und das Olympische Sportmuseum am Rheinauhafen, direkt neben dem Schokoladenmuseum. Es gab auch genügend freie Zeit, die wir in der Stadt frei zur Verfügung hatten. So bekamen die Franzosen immer mehr Einblicke in das deutsche Alltagsleben. Die gemeinsame Zeit war intensiv und hat allen viel Spaß gemacht.
Nach diesem langen Ausflugtag hatten wir am Donnerstag nur kurz Unterricht, in dem die Franzosen den Unterricht in Deutschland kennen lernen konnten. Am Nachmittag hatten wir Freizeit, in der wir den französischen Gästen noch mehr Sehenswertes in Aachen zeigen konnten. Am Abend trafen wir uns alle zu einem gemeinsamen Abendessen in der Mensa.

Schnell kam der letzte Tag, an dem wir die Ergebnisse des Projektes uns gegenseitig vorgestellt haben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen! So kann man sich an die Zeit und an die neuen Freunde gerne und leicht zurückerinnern. Ich denke jeder von uns, egal ob Franzose oder Deutscher hat ein wenig mehr Erfahrung und Einblick in die Kultur des Anderen gewinnen können.
Nach einem Mittagessen mussten wir uns schon wieder verabschieden, doch knapp einen Monat danach haben wir uns ja beim Gegenbesuch schon wieder gesehen.

Bericht von Leonard Waberski, 8a